21.09.2009

♦ Haha! Von der Leyen wurde bei ihrem Wahlkampf von der PP gestört (jetzt auch hier). Die Anzeige dafür gibt’s sofort.

Update: Fefes Kommentar ist noch den Klick wert.

♦ Die CSU hält erwartungsgemäß am „Killerspiel“-Verbot fest …

♦ Beim „Amokläufer“ von Ansbach wurden schon einmal keine Horrorfilme gefunden. Nur Action …

Update: Ich höre gerade in den Nachrichten: Der Täter hatte keine (!) „Killerspiele“! Seine Motive sind angeblich Hass auf die Schule und Angst vor der Zukunft.

♦ Saugeile Aktion der Piratenpartei! Bevor es noch jemand zu ernst nimmt:

1. Unsere Absicht bei der Geschichte ist es, den Lobbyismus so vorzuführen, wie er es verdient.

2. Wir haben über der Aktion und dem Brief ca. 14 Tage gebrütet und sie erst nach längerer Diskussion heute gestartet.

3. Das Stilmittel ist mit dem „Offenen Brief“ bewusst gewählt, weil aus unserer Sicht so am besten einerseits Transparenz hergestellt werden konnte und andererseits die Verbreitung in den Medien (vor allem den Wirtschaftsmedien) das Thema an sich bestens bedient.

4. Die „Bayrischen Patenttage“ des VBM sind eine bemerkenswerte Veranstaltung, die tatsächlich den fachkundigen Rat der Piraten wirklich braucht.

5. Spätestens bei dem Satz „Natürlich lassen wir bei der Spendenhöhe die Kirche im Dorf …“, der ausgerechnet einem bayrischen Arbeitgeberverband geschrieben wird, müsste es doch bei jeder/m klingeln, oder?

Update: Auch sehr schön, dass die SPD Plakate der PP überklebt. Unbedingt lesen!

♦ Ein paar Links: Großbritannien plant umfassende Registrierungspflicht für Betreuer von Hilfsbedürftigen

Freiheit des Andersdenkenden

Steinmeier zum Thema Netzsperren und Piratenpartei

Kann man sich mal durchlesen, taugt aber nicht viel.

♦ Ich hatte ja über das Einprügeln auf die Linke/Gysi berichtet. Fefe hat das komplette Dokument, das sonst nur stückweise so zitiert wurde, wie man es gerade brauchte! Da sieht man, wie der Spiegel biegt und verschleiert, wie er es braucht. Widerlich!

♦ Uff, das ist ja arm von der und peinlich für die taz. Sie schreiben folgendes:

Demgegenüber wollte Malte Schmidt aus dem Bundesvorstand der Grünen die in Frankreich bereits praktizierte „Three-Strikes-Regelung“ als Ideallösung verkaufen (1), die nach dem dritten Verstoß Internetsperren fürs Runterladen nach sich zieht. Da sich das Mediennutzungsverhalten aber stark verändert habe, plädiere er zusätzlich für die Einführung einer Kulturflatrate (2).

Punkt 1 und 2 könnten sich gar nicht schärfer widersprechen. Wie ahnungslos ist da eigentlich der entsprechende Verfasser? Die Person, um die es wirklich geht, widerspricht dem taz-Artikel und dementiert die Aussagen. Peinlich! (via)

♦ Da mir die Zeit für heute ausgeht: Konservative arbeiten in England am Überwachungsstaat. Die Linken helfen mit!

Abmahnern geht es an den Kragen

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